Willkommen bei der
Historischen Gesellschaft Oberhausen
Willkommen bei der
Historischen Gesellschaft Oberhausen
Unsere Homepage zeigt sich in neuem Gewand!
Hier finden Sie künftig alles Wichtige zur Arbeit der HGO:
- Aktuelle Termine und Veranstaltungen
- Informationen über unseren Verein und unsere Satzung
- eine Übersicht aller Bände unserer Zeitschrift „Ursprünge und Entwicklungen der Stadt Oberhausen“
- sowie die Möglichkeit, Mitglied zu werden und unsere Arbeit aktiv zu unterstützen
Schauen Sie gerne regelmäßig vorbei – wir bauen die Seite laufend weiter aus.
Aktuelle Termine wie unsere Mitgliederversammlung, Vorträge und der „Tag der Archive“ finden Sie gleich hier auf der Startseite.
Wir freuen uns über Ihr Interesse und wünschen Ihnen viel Freude beim Entdecken der Oberhausener Stadtgeschichte!
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Aktuelle Termine wie unsere Mitgliederversammlung, Vorträge und der „Tag der Archive“ finden Sie gleich hier auf der Startseite.
Wir freuen uns über Ihr Interesse und wünschen Ihnen viel Freude beim Entdecken der Oberhausener Stadtgeschichte!

19. Februar 2026, 18 Uhr
VHS Oberhausen, Langemarkstraße 19–21, Raum 330a, 46045 Oberhausen
Oberhausener Stadtgeschichte(n) entdecken
Thema des Abends: „Mord beim Schloss. Oberhausen im Jahr 1816“

8. März 2026, 11–17 Uhr
Stadtarchiv Oberhausen, Eschenstraße 60, 46049 Oberhausen
Tag der Archive 2026
Motto: „Historische Vereine stellen sich vor“
Der „Tag der Archive“ ist zugleich Teil der Reihe Oberhausener Stadtgeschichte(n) entdecken. Das vollständige Programm 2025/26 finden Sie hier

8. September 2026, 16 Uhr
Remise der Burg Vondern
Mitgliederversammlung
Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen!

19. Februar 2026, 18 Uhr
VHS Oberhausen, Langemarkstraße 19–21, Raum 330a, 46045 Oberhausen
Oberhausener Stadtgeschichte(n) entdecken
Thema des Abends: „Mord beim Schloss. Oberhausen im Jahr 1816“

8. März 2026, 11–17 Uhr
Stadtarchiv Oberhausen, Eschenstraße 60, 46049 Oberhausen
Tag der Archive 2026
Motto: „Historische Vereine stellen sich vor“
Der „Tag der Archive“ ist zugleich Teil der Reihe Oberhausener Stadtgeschichte(n) entdecken. Das vollständige Programm 2025/26 finden Sie hier

8. September 2026, 16 Uhr
Remise der Burg Vondern
Mitgliederversammlung
Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen!
Über die HGO
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Gründung
Die Historische Gesellschaft Oberhausen e. V. (HGO) wurde am 20. November 1990 in der mittelalterlichen Burg Vondern gegründet. Ziel war und ist es, die Geschichte der Stadt Oberhausen und ihrer Umgebung wissenschaftlich zu erforschen, zu dokumentieren und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Engagierte Bürgerinnen und Bürger sahen in einer von Industrialisierung und strukturellem Wandel geprägten Stadt die Notwendigkeit, das historische Bewusstsein zu fördern und die lokale Vergangenheit zu bewahren.
Selbstverständnis
Die Historische Gesellschaft versteht die Geschichte Oberhausens als weit mehr als nur die der letzten 150 Jahre von Kohle und Stahl. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Geschichte der Menschen, die hier seit rund einem Jahrtausend leben und arbeiten. Diese umfasst unter anderem:
- die Geschichte des historischen Raums,
- die Geschichte von Institutionen und Herrschaft,
- die Geschichte von Technik und Naturwissenschaft,
- die Baugeschichte,
- sowie die Geschichte aller historisch gewachsenen Stadtteile.
Aufgaben
Forschen und Publizieren
Ein zentrales Anliegen der Gesellschaft ist die Förderung der historischen Forschung in Oberhausen. Dazu gehört insbesondere die Bereitstellung eines Publikationsforums für Arbeiten zur Stadtgeschichte.
Seit der Gründung erscheint hierzu die Schriftenreihe „Ursprünge und Entwicklungen der Stadt Oberhausen“, von der bislang 14 Bände veröffentlicht wurden. Band 15 befindet sich in Vorbereitung.
Geschichte lebendig machen
Die Gesellschaft verfolgt das Ziel, Geschichte lebendig, greifbar und für alle Interessierten erfahrbar zu machen. Dies geschieht durch vielfältige Formate, unter anderem:
- Vorträge
- Ausstellungen
- Stadtteilführungen
Kooperation und Koordination
Die Zusammenarbeit mit Institutionen, Vereinen, Gruppen und Einzelpersonen, die sich für die Geschichte Oberhausens interessieren, ist der Gesellschaft ein besonderes Anliegen. Zu den Kernaufgaben zählen daher auch:
- die Unterstützung historischer Forschung,
- sowie die Mitwirkung an geschichtsbezogenen Veranstaltungen.
So ist die HGO Mitveranstalter der Reihe „Oberhausener Stadtgeschichte(n) entdecken“. Zudem erhalten Mitglieder der Historischen Gesellschaft in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Oberhausen einmal jährlich eine Ausgabe der Zeitschrift „Schichtwechsel“ als Jahresgabe.
Der Vorsitzende der Literarischen Gesellschaft Oberhausen, Wilhelm Rudolf Kurze, gehört ebenfalls dem Vorstand der HGO an.
Vorstand
Die Arbeit der Gesellschaft wird vom Vorstand koordiniert. Dieser setzt sich zusammen aus dem Ersten Vorsitzenden, einem Zweiten Vorsitzenden als Geschäftsführer, dem Schatzmeister sowie weiteren berufenen Mitgliedern.
Erster Vorsitzender war der Mediävist Prof. Dr. Werner Bergmann, der die Gesellschaft über viele Jahre prägte. Ihm folgte Dr. Peter Langer, der maßgeblich an der Oberhausener Stadtgeschichtsschreibung beteiligt war und die HGO langjährig leitete. So ist er gemeinsam mit dem Leiter des Stadtarchivs Oberhausen, Dr. Magnus Dellwig, Herausgeber der Reihe „Oberhausen – Eine Stadtgeschichte im Ruhrgebiet“.
Aktueller Erster Vorsitzender ist Dr. Stefan Kraus. Weitere Vorstandsmitglieder sind Claudius Bagert, Dr. Matthias Böck und Wilhelm Rudolf Kurze.
Zeitschrift
Ein zentrales Medium der Gesellschaft ist die Schriftenreihe „Ursprünge und Entwicklungen der Stadt Oberhausen“ (UuE). In bislang 14 Bänden wurden unterschiedliche Aspekte der Stadt- und Regionalgeschichte behandelt – von den Anfängen über Industriegeschichte bis zu zeitgeschichtlichen Themen.
Die Reihe richtet sich sowohl an die wissenschaftliche Fachwelt als auch an historisch interessierte Bürgerinnen und Bürger. Sie leistet einen wichtigen Beitrag zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte Oberhausens. Die einzelnen Ausgaben werden auf dieser Website näher vorgestellt.
Kontakt
Historische Gesellschaft Oberhausen e. V.
c/o Dr. Stefan Kraus
Daniel-Luft-Weg 35
46147 Oberhausen
Schriftenreihe „Ursprünge und Entwicklungen der Stadt Oberhausen“ (UuE)

Band 1 (1991)
Stephan Flechsig: Das Zisterzienserinnenkloster „Rivulus Sanctae Mariae“ in Sterkrade, S. 32-44.
Otto Dickau: Beiträge zur Geschichte von Burg Vondern im Mittelalter, S. 45-54.
Karl Lange: Der Holtener Markt, S. 55-75.
Wilhelm Vervoorts: Burg Vondern – Ein Kunstdenkmal, S. 76-107.
Otto Dickau: Geschichte des Oberhausener Stadtwappens, S. 108-120.
Otto Dickau: Die Notgeldmünzen der Stadt Oberhausen in den Jahren 1914-1918, S. 121-132.
Werner Bergmann u. Otto Dickau: Bilder der Zeit. Arbeit und Leben in Oberhausen (1924-1935), S. 133-172.

Band 2 (1992)
Christoph Eger: Vorgeschichtliche Funde aus Oberhausen, S. 13-28.
Werner Bergmann: Der Weg nach Rom führt über Oberhausen. Pilgeritinerarien des Mittelalters als Vorläufer der modernen Straßenkarten, S. 29-34.
Michael Holtkamp: Die Patrozinienkunde als methodische Grundlage der Pfarrgeschichtsforschung am Beispiel der Pankratiusgemeinde in Oberhausen-Osterfeld, S. 35-86.
Stephan Flechsig: Der Grundbesitz des Klosters Sterkrade aufgrund der urkundlichen Überlieferung im hohen und späten Mittelalter, S. 87-126.
Maria Manuela Sleyman: Die Entwicklung zur Bauhausarchitektur in Oberhausen, S. 127-175.
Ingo Hinze: Fremdarbeiter und Kriegsgefangene bei der Gutehoffnungshütte Oberhausen 1939-1945, S. 176-234.
Maria Manuela Sleyman: Osterfeld Schacht IV – ein Baudenkmal. Bauhausgedanken in der Industriearchitektur am Beispiel der Schachtanlage IV der Zeche Osterfeld, S. 235-243.
Ursula A. Böhm: Die Arbeiterhochschule als Vorläuferin der Volkshochschule nach dem Zweiten Weltkrieg? S. 244-265.

Band 3 (1993)
Peter Langer: Weihnachten 1918 in Oberhausen, S. 15-27.
Otto Dickau: Die Besetzung des Ruhrgebiets, dargestellt am Beispiel der Gemeinden Oberhausen, Osterfeld und Sterkrade, S. 29-169.
Jürgen Bärsch: „… vom Geist der kirchlichen Liturgie geprägt“. Die Bemühungen des Pfarrers Wilhelm Knappmann um die gottesdienstliche Erneuerung der St. Mariengemeinde, Oberhausen, von 1953 bis zum II. Vatikanischen Konzil, S. 170-185.
Maria Manuela Sleymann: Die Burg Vondern – ein Datierungsversuch, S. 186-213.

Band 4 (1994) Werner Bergmann: Das Ende des Mittelalters in Oberhausen. Die Ablösung des Kohlezehnts der Zechen Alstaden, Concordia und Roland, S. 129-162. Christoph Eger: Vorgeschichtliche Fundstellen in Oberhausen. 2. Bronzezeit bis Römische Kaiserzeit, S. 163-181. B. Englisch: Die Osterfelder Pancratiuskirche und die Bottroper Cyriakuskirche als Indikatoren der frühmittelalterlichen Missionierung Westfalens, S. 183-243. Jürgen Bärsch: Die Kirchweihliturgie in der Marienkirche zu Oberhausen 1894, S. 245-264. Peter Langer: Revolutionswirren. Die Zeit des linken Arbeiter- und Soldatenrats und des ersten Generalstreiks in Oberhausen Januar/Februar 1919, S. 265-297.

Band 5 (1996) Walter Buschmann: Die Architektur der Fördergerüste im Steinkohlenbergbau, S. 53-69. Anneli Kleine: Gasometer Oberhausen, S. 71-128. Peter Langer: Vor 75 Jahren: Ostern 1920. Das blutige Ende des Ruhrkrieges in Oberhausen, S. 129-155. Maria Manuela Sleyman: Die Siedlung Grafenbusch in Oberhausen von Bruno Möhring. Eine Architekturgeschichte, S. 157-172.

Band 6 (1998) Walter Buschmann: Die Architektur der Fördergerüste im Steinkohlenbergbau, S. 53-69. Anneli Kleine: Gasometer Oberhausen, S. 71-128. Peter Langer: Vor 75 Jahren: Ostern 1920. Das blutige Ende des Ruhrkrieges in Oberhausen, S. 129-155. Maria Manuela Sleyman: Die Siedlung Grafenbusch in Oberhausen von Bruno Möhring. Eine Architekturgeschichte, S. 157-172.

Band 7 (2003) Werner Bergmann: Die Chronik der Kirchspiele Bottrop und Osterfeld des Wilhelm Tourneau II, S. 69-104. Christina Dickau: Zisterzienserinnen im Kloster Sterkrade, S. 105-129. Klaus Pierke: „… da wir um Wohnungen sehr verlegen sind.“, S. 131-192. Jürgen Strothmann: Luftschutzstollenbau der Gutehoffnungshütte Oberhausen AG, S. 193-200.

Band 8 (2009) Peter Langer: Kurze Anmerkungen zum Aufsatz von Gerald Feldman, S. 58-59. Heinz Walter Wild: Die Entwicklung des Steinkohlebergbaus im Ruhrgebiet von den ersten Anfängen an der Ruhr und seine Ausdehnung bis zur Emscher-Lippe-Zone (Oberhausen, Lohberg). (Vortrag am 20. November 2008 bei der Historischen Gesellschaft Oberhausen), S. 60-95. Sascha Concas: Zwischen rassischer Diskriminierung und Steigerung der Förderquote. Ausländische Arbeitskräfte und Zwangsarbeiter bei der Concordia Bergbau AG in Oberhausen 1939 – 1945, S. 96-118. Benjamin Obermüller: „Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil!“ Hermann Reuschs Kampf gegen Dr. Franz Kirchfeld 1947 – 1950, S. 119-132. Peter Langer: Die Einweihung der Kriegerdenkmals der GHH, S. 133-140.

Band 9 (2010) Gottfried Schulz: Vorgeschichte, Voraussetzungen und Entwicklung des Steinkohlebergbaus der Gutehoffnungshütte (GHH) bis zum Ende des Ersten Weltkrieges, S. 31-216. Daniela Stemmer-Kilian: Franz Haniel – Vom Kaufmann zum Großindustriellen, S. 217-246. Das Schiffshebewerk Henrichenburg. Bilder aus der Bauphase in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts, S. 247-256.

Band 10 (2014) Peter Langer: Der „Tag von Sterkrade“ oder die „Sterkrader Sieben“, S. 9-13. Monika Elm u. Willi Mattler: Die Sterkrader Propsteikirche St. Clemens, vormals Abteikirche der Zisterzienserinnen, S. 15-57. Manfred Michael: Die Osterfelder Kriegervereine, S. 59-171.

Band 11 (2017)

Band 12 (2018) Monika Elm: Reformation in Oberhausen. Holten: Oberhausens einziger Stadtteil mit Reformationsgeschichte, S. 39-73. Alexis Heitmann: Oberhausen und der Ruhreisenstreit von 1928, S. 75-141.

Band 13 (2021) Manfred Michael: Entstehung und Entwicklung der Oberhausener Gymnasien, S. 23-55. Mike Mura: Stadthygiene in Oberhausen 1862 – 1918, S. 57-148.

Band 14 (2024) Werner Bergmann: Die Stadt Holten im Spiegel einer Umfrage der klevischen Administration vom Jahre 1724, S. 60-75.